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AktuellesFSD (Supervised): Zulassung in Europa

Belgien erlaubt FSD (Supervised) – vor dem ersten Einschalten kommen Tutorial und Quiz

Belgien ist laut newmobility.news das fünfte EU-Land, das Teslas FSD (Supervised) zulässt: Die flämische Mobilitätsministerin Annick De Ridder unterschrieb am 10. Juni 2026. Wer das System dort nutzen will, muss vorher ein Tutorial im Auto durchlaufen und ein kurzes Quiz bestehen. In Deutschland gilt davon nichts.

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Von der Redaktion Tesla-Empfehlungsprogramm.de · veröffentlicht · Ereignis vom

Eine Unterschrift aus Flandern für ganz Belgien

Laut newmobility.news unterschrieb Annick De Ridder, Mobilitätsministerin der Region Flandern, die Freigabe am 10. Juni (newmobility.news, 12. Juni 2026). Begonnen habe das Verfahren mit einem einzigen Testfahrzeug und 5.000 Kilometern begleiteter Fahrt auf belgischen Straßen. Weil in Belgiens Bundesstaat eine Genehmigung einer der drei Regionen landesweit gilt, darf Tesla FSD (Supervised) laut newmobility.news auf Grundlage der flämischen Entscheidung im ganzen Land anbieten.

Das Datum bestätigt eine spätere electrive-Übersicht (electrive.net, 22. September 2026). Der 15. Juni, den man ebenfalls liest, ist der Tag, an dem electrive seinen Aprilbericht um Belgien ergänzt hat.

Drei Schritte bis zum ersten Einschalten

Neu an der belgischen Freigabe ist eine Hürde vor der Nutzung. Laut newmobility.news läuft es so:

  1. Tutorial im Auto. Vor der ersten Aktivierung ist eine Einführung im Fahrzeug Pflicht.
  2. Quiz mit zwei Fragen. Der Fahrer muss erkennen, wann FSD aktiv ist, und bestätigen, dass er jederzeit rechtlich für das Fahrzeug verantwortlich bleibt.
  3. Erst dann aktivieren. Wer beides absolviert hat, kann das System einschalten.

Die Pflicht folgt laut newmobility.news direkt aus der UN-Regelung Nr. 171. Auf diese Regelung, ergänzt um Ausnahmen nach Artikel 39, stützt sich laut heise online auch die niederländische Ausgangsgenehmigung (heise online, 28. September 2026).

Was das Quiz klarstellt

Die zweite Quizfrage fasst die Rechtslage zusammen: FSD (Supervised) bleibt ein System der SAE-Stufe 2. Der Fahrer muss aufmerksam bleiben und jederzeit eingreifen können; in Europa liegt die Verantwortung laut newmobility.news eindeutig bei ihm.

Am Rande: Abo statt Kauf

Gleichzeitig hat Tesla laut newmobility.news sein Verkaufsmodell umgestellt: Die Option, FSD in ganz Europa für 7.500 € zu kaufen, sei durch ein Monatsabo zu 99 € ersetzt worden, das sich pausieren lasse. Diese Angabe berichtet newmobility.news; wir haben sie nicht bei Tesla geprüft. Für Deutschland ist sie ohne Belang: Hier ist FSD (Supervised) nicht verfügbar, weder als Kauf noch als Abo. Was du beim Bestellen tatsächlich auswählen kannst, ordnet der Beitrag Autopilot-Pakete bei der Bestellung.

Für Deutschland: nichts Neues

Deutschland stand im Juni laut newmobility.news auf Teslas Liste der Länder, in denen eine Genehmigung noch aussteht – und steht dort bis heute. Übernommen hat es die niederländische Genehmigung nicht. Zu tun gibt es für dich nichts.

Fünf Wochen später äußerte sich erstmals das Bundesverkehrsministerium zum deutschen Verfahren: KBA-Tests, aber keine Entscheidung vor dem EU-Votum.

Quellen