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Polestar Charge bindet die Tesla-Supercharger in Europa vollständig ein
Laut electrive.net vom 6. Februar 2026 hat Polestar die Tesla-Supercharger vollständig in seine Lade-App Polestar Charge aufgenommen. Für Polestar-Fahrer ist das ein großer Schritt. Für dich als Tesla-Besitzer ändert sich am Laden selbst nichts — interessant wird es, wenn zwei Marken im Haushalt stehen.
Der Empfehlungslink
john580308
Bei Tesla öffnen (neuer Tab)
Link: tesla.com/de_de/referral/john580308
Empfehlungslink: Tesla wendet den Vorteil beim Bestellen an, wir erhalten ggf. Tesla-Credits. Nicht mit Tesla verbunden.
Die Zahlen aus dem Bericht
Alle Angaben laut electrive.net (6. Februar 2026), die sich auf Polestar beruft:
| Punkt | Angabe |
|---|---|
| Tesla-Supercharger in der App | über 20.000 an mehr als 1.500 Standorten in Europa |
| Roaming-Netz gesamt | über 1 Million Ladepunkte in Europa (zum Start: 650.000) |
| Plug & Charge | 28.000 Stationen in Europa, davon über 8.100 in Deutschland |
| Genannte Betreiber in Deutschland | Ionity, Aral Pulse, Allego |
| Optionales Abo | 13,99 € im Monat, 30 % Nachlass an über 80.000 Ladepunkten von 42 Betreibern |
Plug & Charge heißt: Das Auto meldet sich beim Einstecken selbst an, ohne App oder Karte. Laut Bericht gilt das für Polestar 2 ab Modelljahr 2026, Polestar 3 und Polestar 4 nach einem Software-Update.
Was ändert sich für Tesla-Besitzer?
Am eigenen Ablauf nichts. Ein Tesla lädt am Supercharger weiter durch Einstecken, abgerechnet über dein Tesla-Konto. Teslas Tarife sind von der Polestar-Meldung nicht berührt. Spürbar werden kann höchstens, dass weitere Fahrzeuge anderer Marken an den Säulen stehen. Wie Tesla Wartezeiten einschätzt, steht in der Meldung zur Warteschlangen-Prognose.
Zwei Marken im Haushalt: worauf du achtest
Steht neben dem Tesla ein Polestar, laden beide am selben Netz — mit zwei Apps und zwei Abrechnungen. Drei Punkte, die du auseinanderhalten solltest:
- Freikilometer aus dem Empfehlungsprogramm gehören zum Tesla-Konto. Sie sind an Tesla gebunden; über die Polestar-App laufen sie nicht.
- Preise vergleichst du pro Ladevorgang in der jeweiligen App. Konkrete Supercharger-Preise für Polestar nennt der Bericht nicht.
- Das Polestar-Abo lohnt sich nur, wenn der Polestar oft an den Partnern lädt. Für den Tesla spielt es keine Rolle.
Ganz ohne eigene Wallbox geladen? Dann vergleichst du ohnehin öfter Apps — dazu passt Laden ohne Wallbox.
Was gleich bleibt
Teslas eigene Tarife, das Laden per Einstecken und deine Gutschriften im Tesla-Konto. Die Meldung zeigt vor allem einen Trend: Der Supercharger-Zugang wird zunehmend auch über Apps anderer Hersteller angeboten. Die nächste Marke war Volvo — siehe Volvo-Fahrer an Superchargern.