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„Supercharger for Business“ startet in Deutschland: Unternehmen setzen eigene Preise
Am 3. Juni 2026 hat Tesla sein Programm „Supercharger for Business“ nach Deutschland gebracht. Unternehmen kaufen Supercharger, betreiben sie unter eigener Marke und legen den Ladepreis selbst fest. Für dich als Fahrer heißt das: Nicht jeder Supercharger auf der Karte hat zwangsläufig Teslas Preis — und ob dort Freikilometer gelten, ist offen.
Der Empfehlungslink
john580308
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Link: tesla.com/de_de/referral/john580308
Empfehlungslink: Tesla wendet den Vorteil beim Bestellen an, wir erhalten ggf. Tesla-Credits. Nicht mit Tesla verbunden.
Das Modell in Zahlen
Alle Zahlen sind Angaben aus dem Bericht von electrive.net (3. Juni 2026), nicht von uns geprüft:
| Paket | Preis laut Bericht |
|---|---|
| 4 Ladepunkte | rund 150.000 € |
| 8 Ladepunkte | rund 300.000 € |
| 16 Ladepunkte | rund 600.000 € |
| Nicht enthalten | Installation und Steuern |
| Laufende Gebühr an Tesla | 0,09 € pro kWh, inklusive Backend, Wartung und Kundensupport; zugesagte Verfügbarkeit 97 % |
Laut electrive kommt V4-Technik mit bis zu 500 kW pro Ladepunkt zum Einsatz. Die Standorte erscheinen demnach auch in Teslas Navigation und Routenplanung. Die Firma tritt mit eigenem Logo auf und legt den Ladetarif selbst fest.
Was heißt das für dich als Fahrer?
Bisher konntest du davon ausgehen, dass ein Supercharger von Tesla betrieben wird. Mit dem Programm kommen Standorte hinzu, die zwar Tesla-Technik nutzen, deren Preis aber ein anderes Unternehmen bestimmt. Der Preis kann höher oder niedriger sein als an Teslas eigenen Säulen.
Gelten Freikilometer und Gutschriften dort?
Bevor du dich darauf verlässt, prüf es selbst:
- Den Standort in der Navigation oder der App antippen und den angezeigten Preis ansehen.
- Auf einen Hinweis zum Betreiber achten. Ein fremder Markenname deutet auf einen Business-Standort hin.
- Nach dem Laden die Abrechnung in der App prüfen: Wurden Freikilometer abgezogen oder wurde der volle Preis berechnet?
Wie Freikilometer und Gutschriften sonst funktionieren und wann sie verfallen, erklärt Credits & Steuern. Eine weitere bekannte Einschränkung: Wer per Ladekarte zahlt, kann Freikilometer laut electrive nicht nutzen.
Wie groß ist Teslas eigenes Netz?
Laut electrive betreibt Tesla in Europa über 20.000 Supercharger an mehr als 1.700 Standorten, in Deutschland rund 3.900 an über 320 Standorten. Die Business-Standorte kommen hinzu; wie viele es in Deutschland werden, nennt der Bericht nicht.
Was gleich bleibt
An Standorten, die Tesla selbst betreibt, gelten weiter Teslas Tarife. Am Empfehlungsprogramm ändert die Meldung nichts.